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Frischwassertechnik

... ist hygienische und energiesparende Trinkwassererwärmung.

Unter dem Begriff Frischwassertechnik hat sich eine Art der Trinkwarmwasser­bereitung etabliert, die im Durchflussprinzip mit einem Plattenwärmetauscher und Heizwasser das Trinkwasser erwärmt.

detail-wasserhahnDie Frischwassertechnik bietet bei geringem Wasserumsatz physiologische und energetische Vorteile, weil das Lebensmittel Wasser nicht im aufgeheizten Zustand gelagert wird. Stattdessen erfolgt die Erwärmung just im Bedarfsfall. Damit können sich Keime (Legionellen u.a.) im Wasser kaum vermehren. Das Wasser tritt somit in der gleichen biologischen Qualität aus, in der es auch eingetreten ist.

 

 

 

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Bitte klicken Sie auf die Buttons Phase1 bis Phase4.


Warmwasser just in time!

Frisches, kaltes Leitungswasser fließt von einer Seite durch den Plattenwärme­tauscher. Zur gleichen Zeit strömt von der anderen Seite heißes Speicherwasser entgegen. Während sich das Leitungswasser innerhalb weniger Augenblicke auf die gewünschte Warmwassertemperatur erhitzt, kühlt sich das Speicherwasser ab.

Mittlerweile gibt er kaum mehr Hersteller in der Heizungsbranche, die auf die Vorteile dieser Technik verzichten. varmeco kann sich hier als Wegbereiter und Technologieführer sehen.


WARUM ... bietet sie Vorteile?

Hygienieaspekte

  • Hygienerelevanz reduziert sich auf das Verteilsystem
  • Extrem schneller Wasseraustausch (Stichwort „Wasser muss fließen“)
  • Extreme Reduzierung des Trinkwasserinhalts der Anlage
  • Keine systembedingten Stagnationszonen
  • Chemische und thermische Desinfektionen beschränken sich auf das Verteilsystem
  • Keine Durchladeprobleme wie bei TWW-Speichern
  • Dimensionierung des Speichers hygienisch unproblematisch
  • Anlagen lassen sich entsprechend den DVGW-Forderungen problemlos betreiben
  • Plattenwärmetauscher auch in Volledelstahl für „Problemwässer“ lieferbar




Energetische Aspekt

  • Temperaturniveau im Speicher ist unkritisch (Nutzung Solarenergie)
  • Hoher Nutzungsgrad bei Brennwert-, Fernwärme- und Solartechnik durch niedrigste Rücklauftemperaturen
  • Geringste Verkalkungsgefahr im TWW-Plattenwärmetauscher


Regelungstechnische Aspekte

  • Selbstlernende Regelung mit neuronalem Netz zur durchfluss- und ladetemperaturabhängigen Leistungsregelung der Ladepumpe
  • Einzelgeräte bis 50 l/min, bei größeren Zapfmengen Kaskadenbauweise mit Rotationsbetrieb und automatischer Störumschaltung
  • Eigen-Redundanz der Anlagen bei Kaskaden-Einsatz


Anlagentechnische Aspekte

  • Logisch-einfacher Systemaufbau mit beherrschbarer Hydraulik
  • Materialwahl des Speichers ist unkritisch
  • Sanierung: Abgängige TWW-Speicher können unkritisch als Pufferspeicher wiederverwendet werden
  • Temperaturregelung im Zapf- und Zirkulationsbetrieb im Millisekundenbereich eingestellt und über das Neuronale Netzwerk selbstlernend angepasst

WIE ... funktioniert es genau?

Durchflussverfahren

Die Speicherwasserentnahme für die Frischwassererwärmung erfolgt über separate Anschlüsse des Leitwerkschichtspeichers® bzw. des Pufferspeichers. Wird an einer beliebigen Entnahmestelle (z.B. Dusche, Waschtisch) warmes Trinkwasser gezapft, wird zeitgleich die Förderpumpe in Betrieb gesetzt, so dass Speicherwasser in den Edelstahl-Plattenwärmetauscher strömt. Der Wärmetauscher überträgt die entsprechende Wärme im „Durchflussverfahren“ an das kalte Trinkwasser.

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Bitte klicken Sie auf die Buttons der Speichertemperaturen.

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Lernfähiger Regler

Die speicherseitig strömende Wassermenge richtet sich nach der jeweiligen Zapfleistung und wird über die Förderpumpe geregelt. Im neuronalen Netzwerk des Reglers werden fortlaufend wichtige Informationen für die Frischwassererwärmung gespeichert und verarbeitet. Dadurch ist die Regelung “lernfähig” und passt ihr Verhalten an die jeweiligen Betriebsbedingungen an.

Energiesparender Zirkulationsbetrieb

Die integrierte Zirkulationspumpe kann zeitabhängig angesteuert werden. Wird am Fühler der Zirkulationsrücklaufleitung die eingestellte Temperatur erreicht, schaltet die Zirkulationspumpe ab. Für das Zeitprofil stehen 6 Schaltpunkte pro Wochentag zur Verfügung.

Sonderfunktionen

  • Thermische Desinfektion
  • Rotationsbetrieb bei Kaskaden

WIE ... umfangreich ist das Leistungsspektrum?

Zur Orientierung: Für ein komfortables Duschbad benötigt man etwa 8 l/min bei 45 °C.
Die Schüttleistung hängt überwiegend von der Größe des Wärmetauschers und der Speichertemperatur ab. Wir haben genaue Tabellen und Diagramme er­stellt, in denen alle Einflussgrößen berücksichtigt wurden.
Die untenstehende Tabelle zeigt, dass mit Einzelgeräten maximale Schüttleistungen von 40 bis 84 l/min möglich sind. Werden mehrere Geräte kombiniert, also kaskadiert, können bei einer 4er-Kaskade beispielsweise bis zu 316 l/min gezapft werden.

 

WIE ... sieht das hydraulische Anlagenschema aus?

 

Ein typisches Schema für ein Frischwassersystem mit einem Einzelgerät ist oben abgebildet. Bei größeren Leistungsanforderungen werden die Geräte in Tichelmannschaltung kaskadiert, unten dargestellt.


Charakteristisch: der Speicher ist Pufferspeicher und nicht Trinkwasserspeicher!

Eine Auswahl aus der Vielfalt denkbarer zentraler oder dezentraler Anlagenschemata liefern die Referenzdokumentationen. Für jede Anforderung findet sich eine passende Lösung.

WIE ... sehen Geräte unserer 4ten Generation aus?

VARIO fresh-nova

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  • Kompaktgerät aus Frischwassererwärmer und Regler
  • Reglerfunktionen für Frischwassererwärmung und kleine Solaranlagen
  • kaskadierbar

 

 

 

 

SYSTEM 014-2

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  • Einzelgeräte für modularen Systemaufbau: Frischwassermodul, Solarmodul, Heizgruppenmodul, Speicher, Regler
  • Regler für Frischwassererwärmung und mittelgroße Heizungssysteme

 


 



SYSTEM 018

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  • Einzelgeräte für modularen Systemaufbau: Frischwassermodul, Solarmodul, Heizgruppenmodul, Speicher, Regler
  • Regler für kaskadierte Frischwassererwärmung und große Heizungssysteme

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